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Die Malerin Petra Klinkhardt wurde 1957 in Mannheim, Deutschland geboren. Aufgewachsen ist sie in einer kaufmännisch orientierten Familie und hat ihre Ausbildungslaufbahn mit einem kaufmännischem Studium begonnen.


Während dieser Zeit hat sie jedoch nie ihre Träumereien und ihre inneren Bilder vergessen oder gar verloren. Jede freie Zeit wurde mit künstlerischen Arbeiten verbracht.


Mit der kaufmännischen Arbeitswelt nach dem Studium konnte sie sich nie ganz anfreunden und erlernte autodidaktisch die Kunst der Perspektive und andere Grundlagen der Malerei.


1996 gelang mit der ersten Ausstellung und guten Verkäufen der Durchbruch zur Berufsmalerin. Viele Bilder sind "innere Bilder", einige noch aus der Jugendzeit, die nach malerischem Ausdruck rufen und in zeitaufwendiger Detailarbeit dargestellt werden.


Ihre Hauptmedien sind Ölfarbe auf Leinwand, jedoch werden alle Möglichkeiten der gestalterischen Arbeit benutzt, um die konkrete Idee zu verwirklichen.


So entstehen auch Werke, die optisch 3-Dimensionalität aufweisen. Hierzu werden oft Gips oder auch reale Gegenstände benutzt.

Ein Betrachter nannte diese Bilder einmal Gedichte, ein anderer 4-dimensional. Die Wirkung der 4-Dimensionalität ist von der Künstlerin auch beabsichtigt, nicht unbedingt als Zeitfaktor, sondern, dass der Betrachter miteinbezogen wird in das Bild, und sich sein eigenes Erleben, seine eigene Interpretation gestalten kann.


Eine Einordnung in den Bereich "Phantastischer Realismus" ist möglich, besser jedoch "Bild-Objekte".


Es werden klare Farben und dominante Motive benutzt, die den Bildern einen Solitär-Charakter geben, sowohl den 2-dimensionalen Darstellungen, als auch den 3-dimensionalen Bildern.


Durch vielseitige Interessen entstehen jedoch auch graphische und dekorative Werke, die den Einfluß des jeweiligen Gebietes widerspiegeln.


1998 zog sie mit ihrer Familie nach Gomera, von der Insel mit den vielen Naturgesichtern überwältigt. Seit 2010 wieder festes Atelier in Deutschland.